Offenes Buch

Ein Buch, das jedem  Mut macht, seine Ziele und Wünschen anzugehen, denn jeder kann erfolgreich sein, wenn er es will.

Rasmus Ankersen untersuchte über mehrere Jahre was die wahren Faktoren für außergewöhnlichen Erfolg sind. Und sein Ergebnis macht allen Mut, die stets gesagt bekamen, dass sie zu wenig Talent haben. Denn Talent ist nicht der wichtigste Faktor für außergewöhnliche Ergebnisse.

Der wichtigste Erfolgsfaktor, den Rasmus Ankersen ausfindig macht: Wer will, der kann!

Wie in vielen anderen Erfolgsbüchern auch bereits erwähnt, kann derjenige, der etwas wirklich tief aus seinem Herzens will, alles erreichen. Selbst dann, wenn andere vielleicht bessere Voraussetzungen haben. Wie aus Forschungen hervorgegangen ist, die bereits von Malcom Gladwell und Geoff Colvin in ihren Erfolgsfaktor-Büchern erwähnt werden, sind eine Anzahl von 10.0000 Übungsstunden der Schlüsselfaktor für Erfolg. Und wer wirklich liebt was er tut, für den sind diese 10.000 Stunden ein Leichtes.

 

Ein Beispiel: In Brasilien spielen die Kinder den ganzen Tag Fußball auf der Straße, daher haben sie bereits sehr früh ihre 10.000 Stunden geübt ohne es überhaupt zu merken. Man braucht auch keine Top Zustände, so üben die erfolgreichen Sprinter aus Äthiopien oder Jamaika auf sehr ungünstigem Boden, aber es geht ihnen darum zu gewinnen und etwas im Leben für sich und ihre Familien zu erreichen. Daher strengen sie sich viel mehr an als z.B. Europäer, die in perfekt angelegten Sportanlagen üben können.

Neben dem generellen Willen ein Ziel zu erreichen ist es laut Rasmus Ankersen ebenso wichtig dauerhaft am Ball zu bleiben. Denn wer früh sehr gut ist, ruht sich oft darauf aus und hört somit zu früh auf, intensiv genu zu trainieren. Somit erreichen diejenigen, die evtl. schlechtere Veranlagungen haben, aber mehr Lust, mehr Willenskraft, mehr Engagement als die Talentierten, die glauben es reicht Talent zu haben, oftmals viel mehr. 

Was haben das kleine Dorf Bekoji in Äthiopien, Südkorea, Kingston/Jamaika, Russland, Iten in Kenia und Brasilien gemeinsam? Sie alle sind »Goldminen«: Orte, Regionen oder Länder, in denen wie am Fließband Spitzensportler »produziert« werden seien es nun die weltbesten Sprinter aus Jamaika oder südkoreanische Golferinnen, die die Weltrangliste dominieren. Rasmus Ankersen machte sich auf, das Erfolgsgeheimnis dieser Goldminen zu entschlüsseln, und stieß dabei auf acht universell geltende »Goldminen-Prinzipien«, mit denen jeder in die Lage versetzt wird, Talent aufzuspüren und zur Entfaltung zu bringen ob im Sport oder im Beruf, ob bei sich oder bei anderen.

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